Amblyseius swirskii (Raubmilben) Tütchen 6250Stk. 100m² gegen Thripse, Spinnmilben, Weiße Fliegen, Falsche Spinnmilben Für hohe Temperaturen

Artikelnummer: DUNS31

Amblys.Cal.1000St

Kategorie: Nützlinge


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Tütchen nicht öffnen!
Tütchen nicht drücken!
Gekühlt (8-12°C) mehrere Tage lagerbar.

So wird's gemacht:

  1. Gehen Sie mit den Tütchen in die Kultur.

  2. Die Tütchen haben bereits kleine Öffnungen, aus denen die Nützlinge austreten können. Auf keinen Fall zusätzliche Öffnungen anbringen!

  3. In den Tütchen sind Raubmilben und Futtertiere, die zur Ernährung dienen, enthalten. Gelegentlich können sich bei Ankunft Futtertiere außen an den Tütchen befinden, was kein Problem darstellt.

  4. Verteilen Sie die Tütchen gleichmäßig im Bestand möglichst im oberen Drittel der Pflanze.

  5. Die Tütchen sollten mindestens 8 Wochen im Bestand verbleiben. Die Raubmilben vermehren sich in den Tütchen und treten allmählich aus.
    6. Wiederholen Sie den Nützlingseinsatz je nach Kultur und Befallsdruck im Abstand von etwa 4-6 Wochen.

Inhalt: Raubmilben, Futtertiere, Trägermaterial (Kleie).
Klima: optimal 25°C, rel. Luftfeuchte 75-80%; kritisch <18°C, >35°C, RLF <65%.
Empfehlung: Monitoring des Thripsbefalls mit Blautafeln; Weiße Fliege Befall mittels Gelbtafeln.
In Kulturen ohne Pollen können Rhizinuspflanzen als Pollennahrung für die Raubmilben dienen.

Raubmilben reagieren sehr sensibel auf Umwelteinflüsse, daher kann trotz guter Nützlingsqualität jeder Einsatz mit unterschiedlichem Erfolg verlaufen.


Amblyseius swirskii ist eine Raubmilbe, die im östlichen Mittelmeergebiet wie z.B. Israel, Zypern, Ägypten beheimatet ist. Amblyseius swirskiiist im Aussehen sehr ähnlich wie Amblyseius californicus oder Amblyseius cucumeris. Eine Unterscheidung ist mit bloßem Auge bzw. Lupe nicht möglich. Die Farbe hängt wesentlich von der Nahrungsaufnahme ab und kann von hellgelb bis rot variieren. Die optimale Temperatur fürAmblyseius swirskii liegt zwischen 25 und 28°C. A. Swirskii ist ein recht polyphager Räuber und kann sogar längere Zeit nur mit Pollen auskommen. In Kulturen ohne Pollen können deshalb Rhizinuspflanzen aufgestellt werden.

Zu den Beutetieren gehören:

  • Thrips (erste Larvenstadien)

  • Weiße Fliege (Eier und erstes Larvenstadium)

  • Spinnmilben (erstes Larvenstadium)

  • Falsche Spinnmilben

  • teilweise Rostmilben

Die Ausbringung erfolgt

  1. als lose Ware in Kleie

  2. in Tütchen als Zuchtsystem